Energiewende & Umwelt

Die Gemeinde als Vorreiter und Impulsgeber in der Energiewende

Die energetische Sanierung gemeindlicher Gebäude in Bezug auf moderne Heiztechnik, Photovoltaik Anlagen und Wärmedämmung ist in den letzten Jahren weit voran geschritten. Ein deutlich gesunkener Energiebedarf belegt dies.

Das landkreisweite Klimaschutzkonzept liegt vor und ist wie das von der Gemeinde initiierte Solarkataster eine wichtige Grundlage. Darauf dürfen wir uns nicht ausruhen! Unser UBI-Dorfgespräch zum Thema „Neue Kraft ans Werk in Icking“ hat wichtige Erkenntnisse gebracht.

Die UBI steht für:

  • gemeindliche Anreizsysteme und Beratungsangebote für Bürger
  • Energiegewinnungskonzepte (Erdwärme, Sonne, Wind, Wasser),
    die nachhaltige, effiziente und finanziell tragfähige Lösungen bieten
  • gemeinsame Initiativen von Gemeinde und Bürgern
  • interkommunale Zusammenarbeit mit benachbarten Gemeinden

Icking bleibt gentechnikfrei

Der sorgsame Umgang mit unserer Umwelt erfordert es auch Bewusstsein bezüglich gentechnisch verändertem Saatgut und Futtermittel zu bilden. Unsere Landwirte tragen hier große Verantwortung. Die UBI hat in einem UBI Dorfgespräch zum Thema „Gentechnik“ mit Experten und dem Verein ZivilCourage eV diskutiert und informiert. Der UBI-Antrag im Gemeinderat „Keine Gentechnik auf kommunalen Flächen“ führte zu einer klaren Position der Gemeinde.

Die UBI steht für die Fortsetzung dieser Politik.

Erhalt der Grüngürtel zwischen den Ortsteilen

Um den ländlichen Charakter zu erhalten, müssen die Grünflächen zwischen den Ortsteilen als solche wahrnehmbar bleiben. Hier muss auch die überörtliche Entwicklung beachtet werden.

Die UBI konnte hier durch den Antrag im Gemeinderat „Keine Umgehungsstraße für Wolfratshausen über Ickinger Gemeindegrund“ bereits ein deutliches Zeichen setzen.

Die UBI steht für:

  • keine Bebauung der Grüngürtel
  • keine Umgehungsstraße für Wolfratshausen über Ickinger Flur

Verringerung der Strahlenbelastung

Die Belastung durch eine wachsende Anzahl an unterschiedlichen Strahlungsarten nimmt immer mehr zu. Der Handlungsspielraum der Gemeinde ist begrenzt, aber die Gemeinde kann strategisch durch Bauleitplanung auf Standorte Einfluss nehmen, um die Belastung möglichst gering zu halten. Sie kann auch darauf achten, dass ein weiterer Ausbau des Telekommunikationsnetzes nicht funkgestützt erfolgt.

Die UBI steht für:

  • die Verringerung der Strahlenbelastung durch eine geschickte Verlagerung der Standorte für Mobilfunkmasten
  • Alternativen zur LTE Technik. Diese Funktechnik ist keine langfristige Lösung der Breitbandproblematik: Glasfaser statt Funk

Ansprechpartner für Energiewende & Umwelt sind Sepp Mock, Tel: 08171 20915, E-Mail: mock@ubi-ev.deund Dr. Georg Linsiger, Tel: 08171-217827, E-Mail: linsinger@ubi-ev.de