Erste Bürgermeisterin

Margit Menrad

Margit Menrad

Erste Bürgermeisterin

Persönliches:
geboren am 4. April 1957 in Röthenbach/Peg.
aufgewachsen im Raum Stuttgart
verheiratet, zwei erwachsene Kinder
1990 Umzug nach Icking

Von der Verwaltung zur Politik:
1976 – 1980 Duales Studium, Abschluss Diplom-Verwaltungswirtin (FH)
1980 – 1989 Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Stuttgart
1993 – 2000 Gemeinde Egling, Bauamt
2000 – 2006 Gemeinde Icking , Bauamtsleiterin
2006 Wahl zur Bürgermeisterin
2012 Wiederwahl für 8 Jahre (da entsprechend dem Kommunalwahlgesetz die Bürgermeisterwahl wieder an die Kommunalwahltermine anzupassen sind)

Aufgaben als Bürgermeisterin
Leitung der Gemeindeverwaltung
Mitglied und Vorsitz im Gemeinderat und in den Ausschüssen
Vollzug der Beschlüsse

Schwerpunkte:
2006 – 2012:
Mobilfunk – Reduzierung der Strahlenbelastung für die Bewohner an der B 11 durch Veränderung der Strahlungsrichtung
Bau Haus der Kinder – Nachmittagsbetreuung für Schulkinder mit  Mittagessen und Hausaufgabenbetreuung, Großzügige Kinder- und Jugendbücherei mit Lesehof im Untergeschoss
Verkehrsberuhigung an der B 11 – Bau des Kreisverkehrs am nördlichen Ortseingang und Planung für die Umgestaltung der B11
Umbau des Rathauses – Energetische Sanierung und barrierefreier Ausbau, Vergrößerung des Sitzungssaales, der nun auch für externe Veranstaltungen genutzt werden kann
Seit 2012:
Mobilfunk Festlegung möglicher Standorte östlich der B 11 um die Wohngebiete weiter zu entlasten. Vodafone plant aktuell, seinen Standort von der Mittenwalder Straße auf einen Funkmast südöstlich des Tennisplatzes zu verlegen. Dieser Standort wurde vom Umweltinstitut München e.V. empfohlen, da er wesentlich zur Entlastung der Wohngebiete beiträgt und gleichzeitig keine Gefährdung der Bewohner in Spatzenloh verursacht.
Umgestaltung des Rathausplatzes – und damit Beginn der Umgestaltung der B 11, die in den kommenden Jahren fortgesetzt werden soll. Ziel ist vor allem ein durchgehender Geh- und Radweg vom Kreisverkehr bis zum Bauhof und eine Querungshilfe am südlichen Ortseingang. Nach vielen Debatten mit dem Staatl. Bauamt liegt die Planung für den Bereich vom Rathaus bis zum Bauhof aktuell zur Genehmigung vor.
Nahversorgung nachdem Netto Icking verlassen hat, unterstütze ich die Läden im Rathaus bei der Erweiterung ihres Angebots und strebe die Ansiedlung eines Supermarktes neben dem Rathaus an. Noch 2017 soll der Supermarkt auf der Maibaumwiese fertig gestellt werden.
Ältere Mitbürger – treffe ich gerne beim Seniorenmittagstisch; um ihnen die Einkäufe zu erleichtern, habe ich gemeinsam mit WSVI und Nachbarschaftshilfe den Einkaufsbus initiiert
Betreuung der ein- bis dreijährigen Kinder –  Kinderkrippe am Wenzberg mit 24 Plätzen und Unterstützung der Ickinger Krabbelstube für Babys und Kleinkinder ab sechs Monaten
Regenwasserentsorgung ist ein Thema, das mich sehr beschäftigt. Hier gilt es das Ei des Kolumbus zu finden für eine Lösung, die bezahlbar ist und uns allen Sicherheit vor Überflutung der Keller gibt. Ziel ist zunächst, Lösungen für einzelne Brennpunkte zu finden. Um
Breitband-Ausbau von dem möglichst alle profitieren sollen ist ein weiteres Ziel, da die Nachfrage nach schnellem Internet ständig steigt und dies ein wichtiger Standortfaktor ist. Mit dem Bau konnte im Herbst 2016 begonnen werden, da sich die Mehrheit der Ickinger Bürger dafür entschieden haben und der Freistaat einen Zuschuss zugesagt hat. Details zu diesem umfangreichen Projekt finden Sie auf der Homepage der Gemeinde unter Glasfaser Icking.
Geothermie in Attenhausen – nachdem das Bergamt Südbayern hier die Bohrgenehmigung erteilt hat und die notwendigen Bauten nach dem Baurecht privilegiert sind, sollen in einem Bebauungsplan Festsetzungen z.B. bezüglich Standort, Höhenentwicklung. Lärmemissionen zum Schutz besonders der Bewohner von Attenhausen  getroffen werden.