Unser Gemeinderat

Claudia Roederstein

Seit über 20 Jahren setze ich mich leidenschaftlich auf unterschiedlichsten Ebenen für Icking ein. Ich bin dankbar hier zu leben und habe tiefe Wurzeln geschlagen.
Icking mit seiner Geschichte, seinen Menschen, seiner kulturellen Vielfalt und seinen aktuellen Herausforderungen treibt mich an.

Meine prägendsten und intensivsten Begegnungen hatte ich mit unserer bunt gemischten Ickinger-Miteinander-Gruppe, als Organisatorin der 1200-Jahr-Feierlichkeiten, des Familienfestes und des Adventsfensterlns sowie als Familienreferentin der Gemeinde. Seit 2008 vertrete ich die UBI im Gemeinderat.

In Zukunft möchte ich mich besonders einsetzen für die Themen Bürgernähe und Mitsprachemöglichkeiten für Jung und Alt in jeglicher Form, für die Unterstützung unserer Ehrenamtlichen und die Einführung eines Kulturetats. Sehr am Herzen liegt mir auch eine Reduzierung des Plastikmülls.

Alle Themen möchte ich gerne gemeinsam mit ALLEN anpacken, dafür Lösungen erarbeiten und auch bei unterschiedlichen Meinungen respektvoll miteinander umgehen.

 

Dr. Georg Linsinger

„Diese Gegend hat mich kaputt gemacht, und ich bleibe so lange, bis man ihr das anmerkt.“  – So hintersinnig und leidenschaftsvoll beschrieb einmal der Ambacher Schriftsteller und Regisseur Herbert Achternbusch das Verhältnis zu seiner Wahlheimat.

Sehr treffend – und passend zu meinem politischen Engagement seit 20 Jahren. Ohne politische Wurzeln, Politik als Ickinger für Icking. Einige Lösungen habe ich initiiert und habe auch Mehrheiten dafür gefunden. So züchtet die Gemeinde seit etwa 15 Jahren „Effektive Mikroorganismen“. Sie werden unserem Kanal zugegeben. So können Geruchsbelästigung und Schäden umweltbewusst reduziert werden. Andere Gemeinden setzten Nitrat oder Eisenionen zu, was ökologisch sehr bedenklich ist. Oder unser Glasfasernetz. Im Herbst 2013 gründete ich die „Breitbandinitiative Icking“. Heute ist unser Ickinger Glasfasernetz fast fertig und es gehört uns Ickingern. (siehe auch breitband-icking.de)

Als Gemeinderat würde ich gerne so weitermachen. Als Biologe und Unternehmer: lösungsorientiert, mit Neugier und Pragmatismus an neue Fragestellungen herangehen. Ich möchte mich auch in den nächsten Jahren für meine Heimat einsetzen, für unsere Gemeinde und unsere Gemeinschaft.
Mein nächstes Ziel heißt: „300 für Icking“. Außerdem brauchen wir neue, kluge Mobilitätskonzepte (wie organisierte Mitfahrgelegenheiten) und ich werde mich weiterhin unabhängig und pragmatisch für den Umweltschutz einsetzen.“

Laura Pauli

Laura Pauli

Nach meinem Bachelorabschluss in Soziologie und Kommunikationswissenschaft und anschließenden Praktikumserfahrungen, studiere ich aktuell im Master Gesellschaftlicher Wandel und Teilhabe. Nebenbei arbeite ich als freie Texterin, Yogalehrerin und Kellnerin.
Als Nachrückerin für Sepp Mock bin ich aktuell das jüngste Mitglied (25J.) im Ickinger Gemeinderat. Und genau hierin sehe ich jetzt meine Chance und auch Aufgabe der jüngeren Ickinger Generation eine Stimme zu geben.

Meine Familie lebt schon seit vielen Generationen in Icking/Walchstadt und hier bin ich unter anderem durch meine Aktivität im Walchstadter Schützenverein als Sportschützin und als Schriftführerin beim Burschenverein Icking im Ortsgeschehen verankert.
Besonders wichtig ist mir, dass sich gerade junge Leute, die ihr Leben auch in Zukunft in Icking sehen, gehört fühlen und die Möglichkeit bekommen das Ortsleben aktiv mitzugestalten. In einer Zeit, in der sich alles immer schneller verändert und Anpassungen auf verschiedensten Ebenen nötig sind, ist mir besonders die Zukunftsfähigkeit verschiedenster Bereiche im Hinblick auf die Klimakrise wichtig.

Weniger konservativ, mehr progressiv und mit Mut zum Fortschritt ganz nach dem Motto „Wenn es alle schon immer so gemacht haben, warum probieren wir es dann nicht mal anders?“ Mitzugestalten, um in und mit Icking gemeinsam in eine lebenswerte Zukunft zu gehen, darauf freue ich mich schon sehr.

Stefan Schneider

Als Vater von zwei Jungs, in Wolfratshausen geboren und selbst schon in Icking zur Schule gegangen, setze ich mich dafür ein, dass Icking auch für die nächste Generation eine lebens- und liebenswerte Heimat bleibt. Dem Siedlungsdruck standzuhalten, ein verantwortungsvoller Umgang mit unserer Natur- und Umwelt sowie der Erhalt der Unabhängigkeit unserer Gemeinde im Bereich der Daseinsversorgung und – vorsorge sind mir dabei besonders wichtig.

Mit mir wird es definitiv keinen erhöhten Hebesatz für die Grundsteuer „C“ für baureife Grundstücke in Icking „zur Mobilisierung der Bebauung“, wie vom Bundesgesetzgeber in der Ende 2019 beschlossenen Grundsteuer-Reform vorgesehen, geben.

Ich werde mich für unser Projekt „300 für Icking“ engagieren, damit mindestens 300 neue Photovoltaik-Anlagen auf Ickings Dächern entstehen und wir ALLE zur Energiewende beitragen.

Ich bin davon überzeugt, dass es bei der Bewältigung der Herausforderungen Ickings in den nächsten Jahren weniger auf Ideologien und Programme der, landes- und bundesweit agierenden Parteien ankommt, sondern sich die anstehenden Aufgaben am besten durch Unabhängige, Bürgernahe und Intelligente Gemeindepolitik  meistern lassen.

Hierfür steht die UBI erfolgreich seit Jahrzehnten und gerne leiste ich im Gemeinderat meinen Beitrag dazu.